Definitionen

Ein Mann und eine Frau schauen auf einen Laptop.
Menschen-Symbol

Definitionen A-Z

Androgene

Androgene (einschließlich Testosteron) sind natürliche oder synthetische Steroidhormone, die Männern ihre „männlichen“ Merkmale verleihen.

Antikonvulsiva

Medikamente zur Behandlung von epileptischen Anfällen.

Arterielle Hypertonie

Hoher Blutdruck.

Bioverfügbares Testosteron

Testosteron ist schwach an Albumin (ein Trägerprotein im Körper) gebunden. Testosteron kann sich vom Albumin lösen und so den Spiegel des biologisch aktiven Testosterons erhöhen.

Chronische Erkrankung

Eine chronische Krankheit ist ein Gesundheitszustand oder eine Erkrankung, die dauerhaft ist oder anderweitig langanhaltende Auswirkungen hat und oft medizinische Behandlungen erfordert.


Einstellung des Blutzuckerspiegels

Kontrolle und Anpassung des Blutzuckerspiegels.

Endokrines System

Das endokrine System besteht aus Drüsen, die Hormone produzieren, die die normalen Körperfunktionen regulieren.

Erektile Dysfunktion (ED)

Unter ED versteht man die Unfähigkeit, eine steife Peniserektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten, die für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr notwendig ist.

Follikel-stimulierendes Hormon (FSH)

FSH ist eines der gonadotropen Hormone. Dies sind Hormone, die für die pubertäre Entwicklung und die Funktion der weiblichen Eierstöcke und der männlichen Hoden wichtig sind.

Freies Testosteron

Testosteron ist im Körper frei (nicht an Proteine gebunden) und wird auch als bioverfügbares Testosteron bezeichnet. Testosteron kann in dieser Form leicht vom Körper verwertet werden.

Hyperlipidämie

Erhöhte Lipid- (oder Fett-) Werte im Blut, insbesondere Low-Density-Lipoprotein-Cholesterin (LDL-C) und Triglyceride.

Hypogonadismus

Niedrige Testosteronwerte im Blut (< 8 nmol/L), die mit klinischen Symptomen einhergehen, wie einer geringen Libido.


Hypophyse

Die Hypophyse sitzt an der Basis des Gehirns und ist für die Produktion von Hormonen verantwortlich, die wichtige Körperfunktionen, z. B. die Testosteronproduktion in den Hoden, steuern.

Hypothalamus

Eine Region im Gehirn, die dafür verantwortlich ist, den Körper in einem stabilen Zustand zu halten, was auch als Homöostase bezeichnet wird.

Hypothalamus-Hypophysen-Gonaden-Achse

Die Verbindung von Hypothalamus, Hypophyse und den Gonaden (Fortpflanzungsorgane, Hoden und Eierstöcke).

Immunoassays

Ein Immunoassay ist ein Test, der die Konzentration von Substanzen (wie Testosteron) im Blut oder anderen Körpergeweben und -flüssigkeiten misst.

Kardiovaskuläre Erkrankungen (CVD)

CVD ist ein allgemeiner Begriff, der Erkrankungen des Herzens oder der Blutgefäße beschreibt.

Komorbidität

Das Vorhandensein von zwei oder mehr Beschwerden oder Krankheiten.

Koronare Herzkrankheit (KHK)

Bei KHK sind die Blutgefäße, die das Herz versorgen, verengt oder verstopft, weil sich in der Arterienwand fetthaltige Substanzen, sogenannte Plaque, angesammelt haben.

Leydig-Zellen

Leydig-Zellen befinden sich in den Hoden und produzieren Testosteron, wenn sie durch das luteinisierende Hormon stimuliert werden.

Lipide

Lipide sind auch als Fette bekannt.

Lipidprofil

Die Menge und das Verhältnis verschiedener Lipide (Fette) im Blut.

Luteinisierendes Hormon

Das luteinisierende Hormon wird von Zellen von der Hypophyse produziert und ausgeschüttet. Bei Männern regt es die Hoden zur Bildung von Testosteron an.

Massenspektrometrie

Massenspektrometrie, auch Massenspektroskopie genannt, ist eine Technik, mit der chemische Substanzen durch die Sortierung von gasförmigen Ionen in elektrischen und magnetischen Feldern anhand ihres Masse-Ladungs-Verhältnisses identifiziert werden.

Metabolisches Syndrom

Ein Patient leidet gleichzeitig an Diabetes, Bluthochdruck und Fettleibigkeit.

Opiate/Opioide

Eine Klasse von Medikamenten, die im Gehirn eine Reihe von Wirkungen entfalten, z. B. die Linderung von Schmerzen.

Sexualhormon-bindendes Globulin

Sexualhormon-bindendes Globulin ist ein von der Leber hergestelltes Protein, das Hormone, insbesondere Testosteron und Östradiol, transportiert.

Systemische Inflammation

Tritt auf, wenn das Immunsystem den Körper fortwährend verteidigt und dadurch im ganzen Körper über einen längeren Zeitraum ein hohes Maß an Entzündungen verursacht.

Viszerale Organe

Die inneren Organe des Körpers, wie die Lunge, das Herz sowie die Organe des Verdauungs-, Ausscheidungs-, Fortpflanzungs- und Kreislaufsystems.

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